Diese mechanischen thermischen Aktuatoren sollen die an den Lüftungskanälen verwendeten Brandklappen schließen.
Ihre große Betätigungskraft entriegelt die Feder, die den Dämpfer betätigt.
Erforderlichend keine Stromversorgung, diese Geräte sind besonders einfach und zuverlässig.
Sie sind für alle Brandschutzklappen vorgeschrieben, um die Norm NF-S 61.937 zu erfüllen. Die Kraft, die sie entwickeln, ist kompatibel mit Schmelzverbindungen aus eutektischer Legierung mit einer Lötfläche von mindestens 200 mm²*. Aufgrund einiger örtlicher Vorschriften kann jedoch ein regelmäßiger Austausch des Sicherungseinsatzes oder des thermischen Aktuators erforderlich sein.
Länge (A) der Betätigungsstange vor dem Loslassen: 5, 10 oder 15 mm
(Diese Länge ist für eine Schmelzverbindung vom Typ 5EE mit 23,8 mm zwischen den Lochachsen angegeben und variiert proportional zum Achsenabstand der Schmelzverbindungslöcher).
Hub der Betätigungsstange beim Auslösen: ≥ 20 mm
Druckkraft der Betätigungsstange: ≥ 15 daN (zu Beginn des Schlaganfalls).
Kommunikation mit der externen Umgebung: Die Mechanismen sind mit einer leckagearmen Wand ausgestattet, die die Luft des Lüftungskanals von der Luft der äußeren Umgebung trennt.
Installation: Durch die Wand des Lüftungskanals mit M4-Schrauben oder selbstschneidenden Schrauben ähnlicher Abmessungen. Sehen Sie sich die obige Blechschneidzeichnung an.
Material des Gehäuses: PA66 glasfaserverstärkt, widersteht einer Temperatur von 200 °C.
Material des Mechanismus: Edelstahl AISI 304
ROHS-Konformität: Diese Mechanismen sind ROHS-konform, aber die Konformität der Baugruppe, wenn sie mit Sicherungsgliedern ausgestattet ist, hängt von der Konformität der Schmelzverbindung ab (siehe die technischen Datenblätter der Schmelzglieder).
Identifikation: Modell und Herstellungsdatum sind auf jedem Mechanismus eingeprägt. Wenn die Verbindung mit einer Schmelzverbindung ausgestattet ist, hat sie eine eigene Kennzeichnung (siehe die technischen Datenblätter der Schmelzverbindungen).
Beständigkeit gegen Salzsprühnebel: Gemäß ISO 9227-2012 behalten die Mechanismen ihre Funktionsfähigkeit bei, wenn sie 5 Tage lang (120 h) einem Nebel aus 20 Gewichtsprozent Natriumchlorid in destilliertem Wasser bei 35 °C ausgesetzt werden.
* Die dauerhafte mechanische Festigkeit einer eutektischen Schmelzverbindung hängt von der Lötoberfläche ab, aber auch von der Zusammensetzung der Legierung und der Umgebungstemperatur. Siehe die in der technischen Einführung angegebenen Grenzkoeffizienten
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